Der Taman Negara Nationalpark in Malaysia ist einen Besuch wert. Über den Tahan-Fluss gelangt man in den Regenwald, der zu Fuß gut zu entdecken ist.
Mit dem Zug (local train) geht es von Kota Bharu ganz langsam durch den Dschungel. In Gua Musang steigen wir in den Nachtzug, um uns dann mit dem Taxi nach Kuala bringen zu lassen. Hier erwarten und ein paar Tage im Dschungel im Taman Negara.
Mit dem Bus reisen wir weiter von Kuala Terengganu nach Kota Bharu, um dort am nächsten Tag in den Dschungelzug zu steigen. Yoo, der Angestellte vom Qimi Resort auf Pulau Kapas, begleitet uns ein Stück, da er für ein paar Tage nach Hause fährt.
Um uns langsam wieder an das Leben in der Stadt zu gewöhnen, verbringen wir einen Tag in Kuala Terengganu. Hier gehen wir einkaufen, auf den Markt und ich lasse mir die Haare schneiden.
Nach drei Monaten MCO (movement control order) verlassen wir Pulau Kapas und setzen unsere Reise in Kuala Terengganu fort. Der Abschied von der Insel und den Bewohnern fällt uns sehr schwer, doch wir freuen uns auf ein paar weitere Wochen, in denen wir durch Malaysia reisen dürfen.
Endlich ist Corona in Malaysia fast überwunden und das Reisen im Land wird wieder möglich. Wir machen einen Ausflug zum Kenyir Lake, verbringen eine Nacht im Hotel in Kuala Terennganu und das Qimi Resort bekommt neue Gäste.
Weiter weg von Deutschland ging es kaum. Von Fidschi aus ist es ungefähr gleich weit zurück nach Hause, egal ob man die Westroute über Asien fliegt oder die Ost Route über die Datumsgrenze und Amerika. Das man sehr weit weg von zu Hause ist, merkt man auch kulturell…
(Nicht nur) COVID-19 sei Dank ist unsere Weltreise doch reichlich anders verlaufen als geplant. Aktuell befinden wir uns in Malaysia in Isolation auf der schönen und kleinen Insel Pulau Kapas. Der Zufall hat uns in den vermutlich besten Isolationsort getrieben, in welchem man in diesen Zeiten sein kann.
Die Corona-Zahlen sind in Malaysia stark zurück gegangen, sodass man zumindest unter Einhaltung gewisser Regeln wieder an das Festland fahren kann. Ramadan geht zu Ende und die Familie kann in kleinem Kreis Hari Raya, das Fest des Fastenbrechens, feiern.
Man kann sich an das Leben auf Pulau Kapas im Osten Malaysias gewöhnen. Zwar kennen wir jetzt schon viele Ecken der Insel, doch bringt jeder Tag eine neue Überraschung: Haie, Weltumsegler, Geburtstage und eine leichte Öffnung der Corona-Beschränkungen.
Man kann sich an das Leben auf Pulau Kapas im Osten Malaysias gewöhnen. Zwar kennen wir jetzt schon viele Ecken der Insel, doch bringt jeder Tag eine neue Überraschung: Haie, Weltumsegler, Geburtstage und eine leichte Öffnung der Corona-Beschränkungen.
Im siebenten Teil unseres Fazits widmen wir uns nochmal Japan
Das Frühstück auf Pulau Kapas in Malaysia ist teilweise typisch malaysisch, teilweise europäisch. Angeboten werden Roti Canai, Porridge, Pfannkuchen und Toast mit Eiervariationen.
Auch Südkorea war zeitweise von unserer planmäßigen Reiseroute verschwunden, da wir dachten es reicht nach Japan zu reisen, um den asiatischen fernen Osten hinreichend kennenzulernen. Dass wir schließlich doch nach Seoul geflogen sind, sollte sich in vielerlei Hinsicht als gute Entscheidung herausstellen.