Wir verbringen noch einen Tag in Ipoh, Malaysia, und durchstreifen die Straßen mit Street Art. Für unsere Weiterreise organisieren wir am Bahnhof Tickets.
Spaziergang durch Ipoh
Alles, was Oliver tags zuvor schon bestaunt hatte, wollte ich natürlich auch sehen. Also flanierten wir zu Fuß über die schöne Brücke in Richtung Altstadt.


Graffiti Schaukel in Ipoh 
Ipoh Graffitis 
Graffiti in Ipoh 





Spaziergang durch Ipoh
Am Bahnhof erstanden wir Tickets für den nächsten Tag, denn wir wollten weiter in den Westen, nach Butterworth reisen. Die Tickets wurden uns unter Vorlage unserer Reisepässe personalisiert verkauft.
In der Kette Old Town genossen wir wieder typisch malaysische Speisen und tollen Kaffee.
Gestärkt marschierten wir weiter und erreichten das Museum Funtasy House Trick Art, in dem man Teil von Kunstwerken werden kann. Hätten wir anstehen müssen, wären wir sicher nicht reingegangen, aber so hatten wir viel Spaß.
Abends kehrten wir in einige Lokalitäten ein, u.A. ins Berlin’s Bier Houz, wo wir westliche Speisen bekamen. Auch der Besuch eines Irish Pubs war mal etwas Anderes.
Am Steet Food Stand vergaßen die Gäste die Social-Distancing-Regel und aßen Seite an Seite Reis- und Nudel-Gerichte.
In Ipoh in Malaysia gehen Rose und ich gemeinsam in der Ipoh Parade shoppen. Oliver flaniert derweil durch die Altstadt von Ipoh.
Von Ipoh in Malaysia aus machen wir mit Rose, Sohn Qimi und Enkelin Humaayra einen Ausflug nach Kuala Kangsar und Taiping.
Nach einer Woche sollten wir Rose und ihre Familie wiedersehen. In den Cameron Highlands holen sie uns mit dem Auto ab und wir fahren gemeinsam nach Ipoh. Abends machen wir bei ihrer Mutter ein Durian-Tasting.
Durch die Cameron Highlands in Malaysia machen wir eine geführte private Tour, entdecken dabei Teeplantagen, lernen etwas über die Erntevorgänge von Tee und spazieren durch den Mossy Forest.
Zu COVID-19 in Malaysia gestrandet zu sein war definitiv ein Glücksfall. Auch wenn es Mitte März noch nicht unbedingt danach aussah, hatte Malaysia doch nach dem Tablighi Jamaat-Event plötzlich die höchsten Infektionszahlen in ganz Südostasien.
