Am Samstag war Waschtag auf der kleinen Fidschi-Insel. Das Leben ging seinen Gang und wir genossen das Leben in der Gemeinschaft. Der Strand war wundervoll und lud zum Relaxen ein.

Strandtag auf Fidschi

Morgens gingen wir direkt nach dem Frühstück an den Strand, es sollte ein Tag ohne Programm werden. Mit unseren Schnorcheln stürzten wir uns in das erfrischende Nass. Obwohl wir ein ganzes Stück rausschwommen, wurde es nicht tiefer und wir stießen ständig mit den Knien gegen Steine. 

Zum Trocknen legten wir uns bei Ma (unsere Gastgeberin) auf den Pavillon, wo schon viele aus der Dorfgemeinschaft saßen und gemeinsam Tee tranken. 

Vor dem Mittagessen, das heute aus leckerer Brotfrucht, Ananas und Spiegeleiern bestand, gesellte sich Ma zu uns. Wir brachten ihr das Uno-Spiel bei, so dass sie dies mit ihren Kindern spielen kann. Schon vorher haben wir beschlossen, das Kartenspiel der Dorfgemeinschaft zu überlassen. Wir können uns ja in Singapur neue Karten kaufen.

Nachmittags war Oliver so müde, dass er in einen Tiefschlaf verfiel. Ich las in der Hängematte und diskutierte mit dem Hahn, der meinte, wieder mal krähen zu müssen. 

Der Tag plätscherte so dahin. 

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